Amazon belastet Ihnen Retouren, die nie ankamen
Monat für Monat zieht Amazon Retouren ab, die Ihr Lager nie erhalten hat, die unvollständig ankamen oder beschädigt waren. Sie können jede einzeln in Vendor Central bestreiten — oder es erledigen lassen.
Das Geld geht verloren, weil niemand es zurückfordert
Disputes gehen selten verloren — sie werden schlicht nie eingereicht. Die Abrechnung Zeile für Zeile mit Sendungen und Retouren abzugleichen, schafft im Wochenrhythmus niemand.
- Retouren, die auf der Abrechnung abgezogen wurden und nie im Lager ankamen.
- Einheiten, die unvollständig, ohne Zubehör oder leer eintreffen.
- Als defekt gemeldete Ware, die einwandfrei funktioniert ankommt.
- Fristen, die verstreichen, während der Fall noch offen liegt.
So funktioniert es
- 01
Sie laden uns ein
Sie legen in Ihrem eigenen Vendor Central einen Benutzer für uns an — mit den Rechten und den Ländern, die Sie bestimmen. Von dort holen wir täglich Abrechnung, Sendungen und Retouren.
- 02
Erkennen, was einforderbar ist
Das Dashboard gleicht alle drei Quellen ab und zeigt, welche Retouren sich mit welcher Begründung bestreiten lassen — nach Betrag sortiert, das Lohnendste zuerst.
- 03
Disputes einreichen
Sie wählen aus. Wir reichen sie in Vendor Central mit dem richtigen Grund und dem Beleg ein, den Amazon seit 2026 verlangt.
Ihr Amazon-Passwort bekommen wir nie
Die meisten Werkzeuge dieser Art verlangen Benutzername, Passwort und Zwei-Faktor-Code, um sie auf ihren Servern zu speichern. Wir fragen nichts davon — nicht als Versprechen, sondern weil der Dienst schlicht anders funktioniert.
In Vendor Central lassen sich Benutzer mit Rechten je Land einladen. Sie legen einen für uns an, mit genau so viel, wie zum Lesen von Retouren, Sendungen und Abrechnung und zum Einreichen von Disputes nötig ist. Ihr Passwort bleibt Ihres, Ihr zweiter Faktor auch.
Und Sie können uns selbst hinauswerfen: in Ihrer eigenen Benutzerverwaltung, wann Sie wollen, ohne uns Bescheid zu sagen und ohne dass wir es verhindern könnten. Genau deshalb müssen Sie uns nichts glauben.
Was sich bei Vendor Central anmeldet, läuft in einem eigenen Container, getrennt von dem jedes anderen Kunden, auf unserem Server in Frankfurt. Im Dashboard landen nur Ihre Retouren-, Abrechnungs- und Dispute-Daten.
Ergebnisse aus unserem eigenen Konto
- Disputes bewilligt
- 1.218Disputes bewilligt
- zurückgeholt
- 74.393 €zurückgeholt
- der entschiedenen Disputes gewonnen
- 82 %der entschiedenen Disputes gewonnen
Zahlen aus dem Vendor-Konto, mit dem das Werkzeug entstanden ist. Ihre Ergebnisse hängen von Ihrem Geschäft ab und davon, was Amazon Ihnen belastet.
Häufige Fragen
Was brauche ich zum Start?
Ein Amazon-Vendor-Central-Konto, in dem Sie Benutzer anlegen können, mit Zugriff auf Abrechnung, Sendungen und Retouren. Nichts zu installieren, kein Rechner, der laufen muss.
Kann es Disputes ohne mein Wissen einreichen?
Nein. Es reicht nur die Disputes ein, die Sie im Dashboard ausgewählt haben, und erstellt zu jedem den Beleg, damit Sie ihn vorher prüfen können.
Was, wenn Amazon die Seite ändert?
Das kommt vor, und dann steht der Abruf still, bis wir es reparieren. Repariert wird auf unserem Server — Sie müssen nichts aktualisieren und merken davon in der Regel nichts.
Ist die Automatisierung von Vendor Central erlaubt?
Amazons Nutzungsbedingungen sehen automatisierten Zugriff nicht vor. Es ist Ihr Konto und Ihre Entscheidung — wir sagen es vorab, statt es im Kleingedruckten zu verstecken. Auf dem Spiel steht der Benutzer, den Sie uns angelegt haben, nicht Ihr eigener Zugang.
Was kostet es?
15 % dessen, was Amazon bewilligt. Sonst nichts: keine Monatsgebühr, keine Einrichtungskosten, keine Mindestlaufzeit. In einem Monat ohne Rückholung zahlen Sie nichts. Abgerechnet wird das Bewilligte, nicht das Geforderte.
In die Liste eintragen
Wir schreiben Ihnen, sobald der Zugang öffnet. Kein Newsletter, keine Verkaufsstrecke.